Uriwiki das gesammelte Wissen zur Urinanwendung Cover Ein ganz besonderer Saft Carmen Thomas



 

DATENSCHUTZ / IMPRESSUM

Neueste Erkenntnisse

 

 
 

Neuer Erfahrungsbericht! (Juli 2018)

Hier klicken und PDF herunterladen oder online lesen: ERFAHRUNGSBERICHT

 
   
 

Die besondere Wissenschaft vom Urin - neues Video!!!

Arzneimittel, Energieträger, Rohstoff und sogar Dünger: Der menschliche Harnstoff verfügt über nützliche Wirkstoffe und bietet eine Vielzahl von Verwendungsmöglichkeiten. Das belegen internationale wissenschaftliche Studien. Kein Wunder, dass Urin bereits Gegenstand zahlreicher Patente ist.

Hier das Video ansehen: https://www.arte.tv/de/videos/048171-000-A/die-besondere-wissenschaft-vom-urin/

 
   
 

Denk-Punkt

Was mag wohl der Grund sein, dass der Blick in die Historie, in andere Kulturen, in andere Teile dieser Welt heute und Nachfragen nach aktuellen Einsichten, die in Neuauflage von „Ein ganz besonderer Saft - Urin“ unterbleiben, die nach 25 Jahren leicht nachzulesen sind und sogar die Frage aufwerfen, dass Urin statt Uran schon viel weiter sein könnte, wenn an die Stelle von Ekel mehr Neugier träte?

Zum Video: https://youtu.be/5Fytm61BbEc

 
   
 

Lesung von Carmen Thomas am 30.01.2018 in Düren

Urin statt Uran - Neues vom besonderen Saft

 

 

Drückende Blase im Kino....

 
   
 

Der neue ARTE Film -> wirklich sehenswert!

https://www.youtube.com/watch?v=mywuc90C3gU

  • Japanische Wissenschaftler meinen, dass der "innere Waschsalon" zum "Jung bleiben beim Älter werden" bei der Haut beitrage.

  • Aus Indien stammen Informationen, dass "Shivambu" = "das Wasser des Lebens" (genauso benannt wie in der Bibel zu Jesus' 40 Tagen in der Wüste) aus Tradition in alle Bereiche des Alltags gehöre.

  • Indisches Zitat: "Wer den eigenen Urin nur wegschüttet macht den Körper dumm. Alles auf dieser Welt ist in hochintelligenten Kreisläufen angelegt."

  • In den Wüsten dieser Erde, in Grönland und in den Hoch-Anden diene der Urin (menschlicher und von Kamelen) sowohl aus Alternativlosigkeit als auch aus Einsicht in seine Reinheit als Wasch-Kosmetik mit der Empfehlung, noch ein paar Tröpfchen in die Augenwinkel gegen den Star und in die Nase zu träufeln, weil dann das Immunsystem spontan über den Status informiert sei und  passgenau reagieren könne.

 

 

 
   
 

Aus Urin entstehen Leuchtstoffe für die Diagnostik

Im Fachmagazin "Green Chemistry" wird beschrieben, wie man "die Winzlinge" aus einem ganz besonderen Rohstoff erzeugen kann.
(Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken oder hier: Seite 1, Seite 2)

 
   
 

Dünger aus Urin

Phosphor ist ein wichtiger Dünger in der Landwirtschaft. Doch die Phosphorreserven der Welt schwinden.
Wissenschaftler haben in einem Pilotprojekt in Südafrika ein Verfahren entwickelt, um den Stoff aus Urin zu gewinnen.
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Radiolexikon Gesundheit

Mit der Eigenurintherapie aüßere und innere Beschwerden bekämpfen:
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Forscher lassen Bier aus Urin brauen

Im belgischen Gent wollen Forscher Bier aus Urin brauen – und haben auch eine kreative Idee entwickelt, wie sie an den Rohstoff gelangen.

Neues Staunenswertes zum "besonderen Saft -Urin", das selbst in der umfassenden Neuerscheinung von 2014, erst bei der Neuauflage noch berücksichtigt werden kann. 
25 Jahre nach der ersten Sendung und 20 Jahre nach dem ersten von fünf Büchern mit Übersetzungen in sieben Sprachen und zahllosen Reaktionen aus der ganzen Welt, zeichnen sich auch in Sachen Urin als "grüne Energie" immer interessantere Entwicklungen in der Forschung vieler Länder ab.
Carmen Thomas: "Wenn nur ein Bruchteil der Forschungsgelder für den Weltraum für die brisante Flüssigkeit, mit der jede-r mehrfach am Tag Kontakt hat, ausgeben würde, sähe manches auf dem Planeten komplett anders aus.


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Autos, Handys, Roboter
Energie aus Urin könnte sie bald alle antreiben

Im alten Rom wurde Urin in öffentlichen Amphoren gesammelt. Waschsalons nutzten ihn für strahlend weiße Wäsche, Gerber zur Behandlung von Häuten. Der gelbe Saft war so wertvoll, dass er mit einer Steuer belegt wurde.

Heute bekommt er wieder Bedeutung: Als kostenloser Rohstoff zur Stromerzeugung.

Eine Möglichkeit, den Reststoff als Ressource zu nutzen: Er dient Mikroorganismen als Nahrung. Diese verwandeln die menschlichen und tierischen Ausscheidungen in Energie. Denn während des Stoffwechsels der Kleinstlebewesen entstehen Elektronen, die die Winzlinge mit Energie versorgen...

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Energie:
Abwasser könnte Millionen haushalte heizen

Wenn Mark Biesalski von Energie aus Abwasser spricht, gerät der Mann mit dem dunklen Haar und dem schwarzen Rollkragenpullover ins Schwärmen: „Mit dieser Technik könnte theoretisch jedes dritte Gebäude in Deutschland mit Wärmeenergie versorgt werden.“ Biesalski ist Geschäftsführer der Uhrig Kanaltechnik GmbH, einer Firma mit Sitz in Geisingen im Südwesten Deutschlands.

Das Unternehmen hat sich auf die Energiegewinnung aus Abwasser spezialisiert und bietet damit eine ökologische Energiegewinnungstechnik an, die bisher kaum öffentliche Aufmerksamkeit erreichen konnte. „Es wird viel von Energie aus Wind, Sonne und Wasser gesprochen, dass man jedoch auch mithilfe einer bestehenden Infrastruktur, nämlich dem Kanalnetz Energie gewinnen kann, wissen viele nicht“, so Biesalski.

Die Technik seines Unternehmens...

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Strom aus Urin

Eine urinbetriebene Batterie soll künftig einfachere und schnellere Krankheitsdiagnosen ermöglichen. Tests beispielsweise zur Bestimmung der Glukosekonzentration im Urin können dabei die zu testende Flüssigkeit gleichzeitig als Energiequelle nutzen. Die papierdünne Batterie liefert mit einem einzigen Tropfen Urin eine elektrische Leistung von mehr als 1,5 Milliwatt. Da die Batterie klein und billig ist, habe sie ein großes Marktpotenzial, so die Forscher aus Singapur.

Die Batterie besteht aus einer Schicht Filterpapier, das in Kupferchlorid getaucht und zwischen einen Magnesium- und einen Kupferstreifen geklemmt wurde. Nach dem Trocknen wurde dieses Batterien-"Sandwich" zwischen zwei Plastikfolien eingeschweißt, um ein Verschieben der einzelnen Bestandteile zu verhindern. Das Funktionsprinzip der Batterie ist einfach: Wird ein Tropfen Urin auf die Batterie gegeben, wird er vom Papier aufgesaugt. Das Kupferchlorid löst sich und reagiert mit dem Magnesium, wobei Strom erzeugt wird.

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Forscher will mit Urin zum Mars fliegen

Das Bakterium "Brocadia anammoxidans" hat durchaus das Zeug, Ausscheidungen von Astronauten in Treibstoff zu verwandeln. Das behaupten Forscher der Radbout Universität Nijmegen http://www.ru.nl in der Zeitschrift "Nature". Sie haben den Proteinkomplex erstmals präzise beschrieben, der in der als "Anammox" bezeichneten Reaktion den Raketentreibstoff Hydrazin produziert. "Erstmals wissen wir nun, dass Hydrazin tatsächlich ein Zwischenprodukt ist - und wie es gebildet wird", so Studienleiter Mike Jetten im pressetext-Interview.

Neue Hoffnung für Wunderbakterium

Schon seit den 90er-Jahren weiß man, dass das Bakterium im Zuge der "Anaeroben-Ammoniak-Oxidation" (Anammox) das im Urin enthaltene Ammoniak auffrisst. Dabei spuckt es Hydrazin aus, das ein wichtiger Treibstoff der Raumfahrt ist. Die anfängliche Aufregung legte sich, als sich herausstellte, dass die erzeugbaren Hydrazin-Mengen nur gering sind. Auch die NASA, die mit Astronauten-Urin zum Mars fliegen wollte, verlor ihr Interesse.

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URIN betriebenes Roboterherz
Von der Natur inspiriertes System aus Pumpe und Brennstoffzelle kann dank künstlicher Herzmuskeln autark arbeiten.

Je schlichter und weniger anfällig die Technik, desto unabhängiger können künftige Roboter ihrer Arbeit nachgehen. Einen weiteren Schritt in diese Richtung haben jetzt britische Forscher präsentiert und ersetzen fehleranfällige mechanische Pumpen. Sie nahmen das menschliche Herz zum Vorbild. Dank eines Memory-Metalls, das sich bei Temperaturwechsel gezielt verformt, kann ihr autarkes System verlässlich Flüssigkeiten pumpen, berichten die Forscher im Fachblatt „Bioinspiration & Biomimetics“. Sie planen den Einsatz in ihrem neuesten „EcoBot“ – einer Reihe selbstständig arbeitender Roboter, die ihre Energie aus organischem Abfall beziehen. Der Clou daran: Pumpt das „Roboterherz“ Urin als Flüssigkeit, so entsteht in Kombination mit einer Mikrobiellen Brennstoffzelle (MFC) ein energetisch autonomes System. Doch auch in der Medizin oder Industrie könnte diese Technik zum Einsatz kommen – als geräuschloser, weniger störanfälliger Pumpantrieb.

Zum Artikel: >> HIER KLICKEN <<

 
   
 

EU bezahlt Millionen für "Pippi-Studie"

Die EU-Kommission gibt mehrere Millionen Euro für eine „Pipi-Studie“ aus. Die Wissenschaftler sollen herausfinden, ob aus menschlichem Urin Rohstoffe und Chemikalien wie Ammoniak gewonnen werden können.

Hier geht´s zum kompletten Artikel: >> HIER KLICKEN <<

 
   
 

Die Mikrobiologische Brennstoffzelle

Eine mikrobielle Brennstoffzelle (MBZ) (engl. microbial fuel cell) kann lebende Mikroorganismen, die im Rahmen ihres Energiestoffwechsels organische Substanzen verarbeiten,

unmittelbar zur Energiegewinnung nutzen.

Die beim Stoffwechsel entstehenden Elektronen werden von diesen Mikroorganismen auf eine Elektrode übertragen und ermöglichen so die Stromgewinnung.

Die Mikroorganismen erfüllen dabei in der MBZ die Funktion eines Biokatalysators.

Anwendungen von mikrobiellen Brennstoffzellen liegen in der Energiegewinnung aus Abwässern und Abfällen, die aktuell erreichbaren Stromdichten erlauben jedoch noch keine

ökonomisch sinnvolle Nutzung in größerem Umfang.[1]

Hier geht´s zum vollständigen Wikipedia-Eintrag: >> HIER KLICKEN <<

 
   
 

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Hier gibt´s den Artikel als pdf-Download


 
 

Forscher testen ein Klo, das aus Urin Strom erzeugen kann. Der Versuch hat einen ernsten Hintergrund: Eine Hilfsorganisation will die Technologie nutzen, um Flüchtlingscamps mit Licht zu versorgen.

Link zum Artikel:

Strom aus Urin (Spiegel)

 


 
 

Die besondere Wissenschaft vom Urin - TV-Hinweis / Dienstag, 09.12.2014 um 9:50 Uhr (ARTE)

Arzneimittel, Energieträger, Rohstoff und sogar Dünger: Der menschliche Harnstoff verfügt über nützliche Wirkstoffe und bietet eine Vielzahl von Verwendungsmöglichkeiten. Das belegen internationale wissenschaftliche Studien. Kein Wunder, dass Urin bereits Gegenstand zahlreicher Patente ist.

Nur wenige wissen, dass der menschliche Fötus seine ersten Lebensmonate im eigenen Urin verbringt. Die Fruchtblase besteht zu 80 Prozent aus dem Urin des Fötus, der jeden Tag etwa zwei Gläser davon produziert. Im Laufe seines Lebens produziert jeder Mensch rund 38.000 Liter Urin. Beschäftigt man sich aus wissenschaftlicher Sicht näher mit dem menschlichen Harn, zeigen sich seine zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten: als Arzneimittel in der Medizin, als Energiequelle in der Technik, als Rohstoff und sogar als Dünger. Viele dieser Einsatzbereiche sind bereits patentiert.

Urokinase beispielsweise, ein Produkt, das Blutgerinnsel auflöst, wird bereits aus Urinproteinen hergestellt. Premarin ist ein Medikament zur Behandlung von Wechseljahrbeschwerden. Urin findet auch in der Homöopathie Anwendung. Auch bestimmte Schlafmittel oder Kosmetikprodukte enthalten Urinderivate wie etwa Harnstoff. Der Urin des Menschen ist sehr sauber: Er besteht zu 95 Prozent aus Wasser und zu fünf Prozent aus Endprodukten des Stoffwechsels: Harnstoff, Kreatinin, Natrium, Kalium, Chlor und Magnesium. Jüngste Studien zeigen, dass unser Urin über 3.000 chemische Bestandteile aufweist.

Da Urin Nährstoffe wie Phosphor, Stickstoff und Kalium enthält, findet er in einem Umweltschutzprojekt in China bereits als biologischer Dünger Einsatz. An einer Schule, die nur Jungen besuchen, wird Urin gesammelt, um ihn anschließend zu recyceln. In Europa ist das Düngen mit Urin verboten, da der menschliche Harn wie auch der von Nutztieren oft Spuren von Hormonen enthält. Die Forschung arbeitet bereits an einer Lösung dieses Problems.

Die Dokumentation „Die besondere Wissenschaft vom Urin“ zeigt anhand von Aufnahmen schnell-aufzeichnender Wärmekameras die Funktionsweise der Flüssigkeit und geht ihrem Nutzen für die Wissenschaft nach.

Hier geht´s zum Beitrag: VIDEO


 

     

Oberhessen-Kurier: Artikel über Carmen Thomas "Ein ganz besonderer Saft - Urin" vom 19.07.2014

(Zum Vergrößern bitte auf den Artikel klicken!)

   

Video: Wie die NASA aus Urin Trinkwasser herstellt (Englisch)

Mehr Informationen: http://www.nachhaltigkeit.org/20081117508/materialien-produkte/hintergrund/trinkwasser-aus-urin

   

Interview: Carmen Thomas über die Jubiläums-Ausgabe des Erfolgs-Titels "Ein ganz besonderer Saft – Urin. Die Hausapotheke des Körpers", der am 23. September 2013 als Neuauflage bei Aurum in der J.Kamphausen Mediengruppe erscheint. PDF hier zum Download >>>

 

   

Für weitere Informationen:

Rohstoffe aus Urin – Chancen für Stadt und Land

Dr. Kai Udert
Überlandstraße 133
P.O. Box 611
8600 Dübendorf/ Schweiz
E-Mail: kai.udert@eawag.ch

Uhrig Kanaltechnik GmbH
http://www.uhrig-bau.eu/de/wir_ueber_uns/ansprechpartner_wir_ueber_uns/

 

   

Ein Stromgenerator auf Urin-Basis?
Der Link zum Video: http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article111446203/Schulmaedchen-erfinden-Urin-Stromgenerator.html (23.11.12.)

   

Bioreaktoren und Kläranlagen – Die biologischen Kraftwerke der Zukunft?
Weitere Informationen:


Prof. Uwe Schröder
Institut für Ökologische und nachhaltige Chemie
TU Braunschweig
Hagenring 30
38106 Braunschweig
E-Mail: uwe.schroeder@tu-bs.de

Walter Trösch
Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB
Nobelstraße 12
70569 Stuttgart
E-Mail: walter.troesch@igb.fraunhofer.de

Prof. Dr. T. Happe
AG Photobiotechnologie
Ruhr-Universität Bochum
Universitätsstrasse 150
44801 Bochum
E-Mail: thomas.happe@rub.de

 

   

Diskussion: Oktober 2013

Urintherapie: Allheilmittel oder esoterischer Blödsinn

Anhänger der Eigenharntherapie glauben, dass Urin ein Allheilmittel ist. Für Kolumnist Jens Lubbadeh ist diese Praxis esoterischer Blödsinn. Aber was, wenn man sonst nichts mehr zu trinken hat? Kann Urin vor dem Verdursten bewahren?

www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/urintherapie-allheilmittel-oder-esoterischer-bloedsinn-a-928133.html

 

   

GB: Handy, Brennstoffzelle, Festival-Strom

Für weitere Informationen:

Von der mikrobiellen Brennstoffzelle zum ‚Roboterherzen‘

Dr. Ioannis Ieropoulos
Bristol Robotics Laboratory
T Block, University of the West of England,Frenchay Campus
Coldharbour Lane, Bristol
E-Mail: Ioannis2.Ieropoulos@uwe.ac.uk

Prof. Shanwen Tao 
University of Strathclyde
16 Richmond Street, Glasgow
E-Mail: shanwen.tao@strath.ac.uk

   

 

www.trendsderzukunft.de/stromquelle-fuer-festivals-urin-wird-zur-energiegewinnung-eingesetzt/2010/08/02

www.spiegel.de/wissenschaft/technik/energie-erzeugung-mit-urin-das-handy-aufladen-a-911663.html 17.07.2013

www.winfuture.de/news,77030.html

Forscher der University of the West of England in Bristol, haben unter der Leitung von Ioannis Ieropoulos herausgefunden, dass Urin durch seinen hohen Gehalt an Stickstoff, aber auch an Harnstoff, Kalium, Bilirubin und Chloriden, besonders gut zur Energieerzeugung genutzt werden kann. Dies ergaben vergleichende Studien mit einer Vielzahl anderer natürlicher Materialien, wie faulem Obst und Muscheln.
Vor diesem Hintergrund arbeitet man nun im Bristol Robotics Laboratory daran, so genannte mikrobielle Brennstoffzellen zu entwicklen, um dieses Potential nutzbar zu machen. Wa leistet - ähnlich wie man das bereits von Biogasanlagen kennt - mit Hilfe von Bakterien eine Umwandlung der organischen Masse in Energie. Diese Technik kann dazu genutzt werden, zum Beispiel außerhalb von Ballungszentren, umweltfreundlich und kostengünstig, Strom zu erzeugen.

Video zu vergleichbaren Studien in den USA:
http://www.wkyc.com/video/941702765001/1/Urine-power-shows-clean-energy-promise

 

    GB: Bristol

Urin betriebenes Roboterherz (Dörte Saße, 15.11. 2013)
www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Urin_betriebenes_Roboterherz_1771015589397.html)

Von der Natur inspiriertes System aus Pumpe und Brennstoffzelle kann dank künstlicher Herzmuskeln autark arbeiten.

 

    USA: Astronauten trinken Urin    

www.gizmodo.de/2013/04/29/wie-astronauten-urin-in-wasser-verwandeln-video.html

www.focus.de/wissen/weltraum/raumfahrt/iss-raumstation-aus-urin-trinkwasser-gewinnen_aid_348544.html

Im Weltall kann Urin in Zukunft durch ein ausgeklügeltes Recycling-System, für die Gewinnung von Trinkwasser genutzt und damit der bisher notwendige und energieaufwendige Transport von Trinkwasser zur ISS-Raumstation enorm reduziert werden.

 

   

Nigeria: Generator

www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article111446203/Schulmaedchen-erfinden-Urin-Stromgenerator.html, 23.11.2012.

www.gizmodo.de/2012/11/14/afrikanische-teenager-entwickeln-urin-stromgenerator.html

An einer Strategie klimafreundlich, günstig und für den Menschen ungefährlich Strom zu erzeugen, arbeiten auch vier 14 bis 15 Jahre alte Schülerinnen aus Nigeria: Duro-Aina Adebola, Akindele Abiola, Faleke Oluwatoyin und Bello Eniola. Sie entwickelten einen Generator, bei dem durch Elektrolyse Wasserstoff aus Urin gewonnen werden kann. Der Prototyp liefert Energie für bis zu sechs Stunden.

 

   

Schweiz: Aus dem Harn des Menschen gewinnen Schweizer Forscher Phosphor

"Die Zukunft liegt im Urin" (NZZ) www.nzz.ch/aktuell/startseite/die-zukunft-liegt-im-urin-1.8293066

 

   

USA Berkley, Kalifornien: Viren Generator

www.batteriezukunft.de/news/berkeley-lab-l%C3%A4sst-batterie-von-einem-virus-laden-erster-biologischer-piezogenerator-mit-sechs, Juli 2013.

www.spiegel.de/wissenschaft/technik/generator-aus-viren-bakteriophagen-liefern-strom-a-832979.html

Byung Yang Lee, Seung-Wuk Lee und Ramamoorthy Ramesh von der US-Universität Berkeley, Kalifornien, machten sich bei ihrem Batteriekonzept bereits Bakteriophagen zu Nutze, die für Menschen ungefährlich sind. Handydisplays und andere kleine Geräte sollen damit in Zukunft betrieben werden können. Die Idee wurde vom R & D Magazine als eine der 100 vielversprechendsten Technologien des Jahres ausgezeichet.

 

   

Singapur: Batterien

www.wissenschaft.de/technik-kommunikation/technik/-/journal_content/56/12054/1033946/Strom-aus-Urin/

Ki Bang Lee und sein Team vom Institut für Bioingenieurwesen und Nanotechnologie in Singapur veröffentlicht im Journal of Micromechanics and Microengineering Ergebnisse zu einer urinbetriebenen Batterie. Durch die neuartige Konstruktion kann bei zahlreichen Diagnoseverfahren, bei denen Urin eingesetzt wird, der Körpersaft die Energie für den Test gleich mitliefern. Ermöglicht wird dies durch die vergleichsweise einfache Möglichkeit, ein in Kupferchlorid getauchtes Filterpapierchen zwischen einem Kupfer- und einem Magnesiumstreifen zu plazieren. Der zu testende Urintropfen wird vom Papier aufgesaugt und durch die chemische Reaktion zwischen Kupferchlorid und Magnesium entsteht Strom.

 

   

China: Wissenschaftler erzeugen neue Hirnzellen aus Urin

www.gizmodo.de/2012/12/11/chinesische-wissenschaftler-erzeugen-neue-hirnzellen-aus-urin.html

Man kann Strom daraus erzeugen, es zum Heizen nutzen und sogar Videospiele damit spielen. Urin ist doch ein vielseitiger Stoff – und jetzt machen Wissenschaftler daraus auch noch Hirnzellen.

 

   

China: Zähne aus Urin

www.n24.de/n24/Wissen/Mensch-Natur/d/3410468/forscher-zuechten-zaehne-aus-urin.html, Meldung vom 26.08.2013

Im Cell Regeneration Journal veröffentlichte Studien von Stammzellenforschern des Guangzhou-Instituts für Biomedizin und Gesundheit, nahe Hongkong, zeigen auf, dass aus menschlichem Urin gewonnene Stammzellen, in Mausgewebe implantiert, zahnähnliche Strukturen hervorbringen können. Zwar seien sie etwas weicher als gewohnt, hätten sonst aber alle guten Eigenschaften eines natürlich gewachsenen Zahns, wie zum Beispiel den Zahnschmelz.

 

   

Gesundheitscheck: Urin mit dem iPhone analysieren

www.gizmodo.de/2010/11/10/gesundheitscheck-aufs-iphone-pinkeln.html

Bald wird man nur noch einen Chip, etwas Urin und ein Smartphone brauchen, um einen Gesundheitscheck durchzuführen. Endlich wird möglich, selbst zu checken, ob zum Beispiel eine sexuell übertragbare Erkrankung vorliegt – der Arztbesuch ist denn dennoch möglich, aber zumindest bleibt der peinliche Test erspart.

 

   

Urin + Oliven = Dünger + CO2-Speicher

www.cleanenergy-project.de/nachhaltigkeit-und-klima/item/5305-mit-urin-und-oliven-gegen-die-erderwaermung

Der spanische Agrarchemiker Manuel Jiménez Aguilar vom Agrar- und Fischereiwissen-schaftlichen Forschungs- und Bildungsinstitut Ifapa der andalusischen Regionalregierung in Granada, zeigt in seiner im Journal of Hazardous Materials vorgestellten Methode, dass Harnstoff, mit einem Konservierungsmittel vermischt, CO2 absorbieren und als guter Flüssigdünger auf Felder ausgebracht werden kann. Als Konservierungsstoff geeignet sei zum Beispiel Alpechin, ein Stoff der bei der traditionellen Olivenölproduktion zurückbleibt. Noch fehlen allerdings zu etablierende Vor-Ort-Recycling-Systeme in den Wohnsiedlungen, die eine Umsetzung dieser Idee im großen Stil ermöglichen würden.

 

   

Penicillinallergie: Eigenurin beruhigte den Hautausschlag

(Naturarzt Ausgabe Nr. 9, September 2013). PDF hier zum Download >>>